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Information nach Art. 13 DSGVO

Datenschutz beim Elternsprechtag

Hier erfahren Sie, welche Daten bei der Buchung eines Gesprächstermins verarbeitet werden, wofür und wie lange.

Wer ist verantwortlich?

Verantwortlich ist die Schulleitung der Schule.

Die Kontaktdaten der Schule finden Sie im offiziellen Schulverzeichnis (schulen-online.at).

Datenschutzbeauftragte bzw. Datenschutzbeauftragter ist die jeweils zuständige Person in der Bildungsdirektion Ihres Bundeslandes (Liste beim Bildungsministerium).

Welche Daten werden verarbeitet?

Eine Schülerliste wird nicht verwendet. Es gibt keine Werbung, keine Analyse-Werkzeuge und keine Cookies zur Verfolgung.

Wofür und auf welcher Grundlage?

Die Daten dienen ausschließlich der Organisation des Elternsprechtags, also der Zusammenarbeit von Schule und Erziehungsberechtigten nach dem Schulunterrichtsgesetz. Rechtsgrundlage ist die Wahrnehmung einer Aufgabe im öffentlichen Interesse (Art. 6 Abs. 1 lit. e DSGVO). Die Buchung ist freiwillig. Termine können auch über die Schule vereinbart werden.

Wer sieht die Daten?

Wie lange werden die Daten gespeichert?

Die Termine werden nach dem Elternsprechtag automatisch gelöscht. Die Schule kann sie auch früher löschen.

Auf Ihrem Gerät

Damit Sie Ihre Termine wiederfinden, merkt sich Ihr Browser Mailadresse, Absage-Code und den Namen Ihres Kindes. Das bleibt nur auf Ihrem Gerät. Mit „Auf diesem Gerät vergessen“ auf der Buchungsseite löschen Sie diese Angaben.

Ihre Rechte

Sie haben das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung und Widerspruch (Art. 15–21 DSGVO). Wenden Sie sich dafür an die Schulleitung. Einen Termin können Sie jederzeit selbst absagen, dann werden die Daten dazu sofort gelöscht.

Wenn Sie meinen, dass die Verarbeitung Ihrer Daten gegen das Datenschutzrecht verstößt, können Sie sich bei der Österreichischen Datenschutzbehörde beschweren: dsb.gv.at.